EMS-Training Pinneberg
Funktioniert EMS-Training wirklich?
Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an, was du erwartest
Wer hofft, einmal pro Woche 20 Minuten zu trainieren und sonst nichts zu ändern, wird enttäuscht. Das sagen wir lieber vorher als nachher.
Was EMS-Training tut: Es spricht viele Muskelgruppen gleichzeitig an, auch tiefere Schichten, die bei klassischem Training schwer zu erreichen sind. Die Intensität wird für jede Muskelgruppe einzeln eingestellt und während der Einheit angepasst. Weil kaum Gewichte im Spiel sind, bleibt die Belastung für die Gelenke gering – deshalb geht es auch dann, wenn Knie oder Schulter gerade nichts anderes zulassen.
Was es nicht tut: Es ersetzt keine Ernährungsumstellung. Es hilft niemandem, der nicht kommt. Und es ist keine Behandlung – wir trainieren, wir therapieren nicht.
Woran wir es messen: Zu Beginn und danach regelmäßig machen wir eine
Körperanalyse und schauen auf Muskelmasse und Körperfett getrennt. So siehst du schwarz auf weiß, ob sich etwas bewegt – auch in Wochen, in denen das Gewicht gleich bleibt.
Du musst es uns nicht glauben. Wir messen es.
Für wen es nicht funktioniert: Für alle, die unregelmäßig kommen, und für alle, die beim Essen nichts ändern wollen. Das ist keine Verkaufsmasche, sondern Erfahrung aus dem Studio in der Elmshorner Str. 3.
Häufige Fragen zur Wirksamkeit von EMS
Funktioniert EMS-Training wirklich?
Ja – unter zwei Bedingungen: Du kommst regelmäßig, und du änderst beim Essen wenigstens Kleinigkeiten. Wer das tut, sieht in der Körperanalyse nach einigen Wochen Veränderungen. Wer einmal im Monat kommt und sonst alles lässt, sieht nichts. Das ist bei jeder Trainingsform so, bei EMS genauso.
Reichen 20 Minuten pro Woche wirklich aus?
Für den Trainingsreiz ja, weil viele Muskelgruppen gleichzeitig arbeiten statt nacheinander. Was 20 Minuten nicht ersetzen: Bewegung im Alltag. Wer die ganze Woche sitzt, sollte nicht erwarten, dass eine Einheit das auffängt.
Kann ich mit EMS abnehmen, ohne meine Ernährung umzustellen?
In aller Regel nicht. Training baut Muskulatur auf, und Muskulatur verbraucht auch in Ruhe Energie – das hilft. Aber es gleicht keinen dauerhaften Überschuss aus. Wir arbeiten deshalb mit alltagstauglichen Schritten statt mit Verbotslisten.
Wie schnell sieht man etwas?
Das ist individuell und hängt von Ausgangslage, Regelmäßigkeit und Ernährung ab. Wir versprechen keinen Zeitraum. Stattdessen messen wir alle vier Wochen nach – dann siehst du selbst, ob und wie sich etwas bewegt.
Woran messt ihr, ob es wirkt?
An einer Körperanalyse zu Beginn und danach regelmäßig. Wir schauen auf Muskelmasse und Körperfett getrennt, nicht auf eine einzelne Zahl auf der Waage. Die kann morgens anders aussehen als abends und sagt allein zu wenig.
Für wen ist EMS-Training nicht geeignet?
Es gibt Ausschlussgründe, zum Beispiel einen Herzschrittmacher oder eine Schwangerschaft. Deshalb steht vor dem ersten Training ein Gesundheitscheck. Bei bestehenden Erkrankungen sprich bitte vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Was muss ich zum Probetraining mitbringen?
Nichts. Die Trainingskleidung stellen wir – Westen in jeder Größe, frisch für jede Einheit hergerichtet. Umkleide ist vor Ort. Du kommst so, wie du bist.