Beckenbodentraining Pinneberg
Beckenbodentraining in Pinneberg
Diskret, gezielt – und dort wirksam, wo Anspannen nicht reicht
Der Beckenboden ist die Muskelgruppe, die am schwersten bewusst anzusteuern ist. Viele spannen an – und aktivieren dabei Bauch oder Gesäß statt der eigentlichen Muskulatur. Deshalb bleiben klassische Übungen oft hinter den Erwartungen zurück.
Die EMS-Impulse erreichen den Beckenboden direkt, unabhängig davon, wie gut die bewusste Ansteuerung gelingt. Wir arbeiten damit in der Rückbildung nach der Schwangerschaft und beim Aufbau der Rumpfstabilität, die Beckenboden und unterer Rücken gemeinsam tragen.
Diskretion: maximal zwei Personen pro Einheit, keine offene Trainingsfläche, auf Wunsch Betreuung durch eine Trainerin. Nach einer Geburt bitte erst nach ärztlicher Freigabe starten.
Häufige Fragen zum Beckenbodentraining
Wie trainiert EMS den Beckenboden?
Der Impuls erreicht Muskulatur, die sich bewusst nur schwer ansteuern lässt – genau das ist beim Beckenboden die Schwierigkeit. Du musst die Anspannung nicht selbst finden, sie entsteht durch den Reiz.
Kann ich nach der Geburt damit anfangen?
Nach Abschluss der Rückbildung und nach Freigabe durch Ärztin oder Hebamme. Wir fragen das vor dem ersten Termin ab. Vorher trainieren wir nicht.
Hilft das bei Belastungsinkontinenz?
Beckenbodentraining ist bei dieser Form ein anerkannter Weg. Ob EMS in deinem Fall geeignet ist, klären wir beim Probetraining – und bei einer bestehenden Diagnose gehört die Ärztin mit ins Boot.
Ist das unangenehm oder peinlich?
Du trainierst in normaler Trainingskleidung, die wir stellen, und maximal zu zweit im Raum. Es gibt keine Untersuchung und keine Berührung – es ist Training, kein Behandlungstermin.
Wie oft sollte ich trainieren?
Einmal pro Woche ist der übliche Einstieg. Beim Beckenboden zählt Regelmäßigkeit mehr als Intensität – deshalb ist der feste Termin wichtiger als die Dauer.